Heute spekuliere ich mal. Wie wir alle wissen, kommt es erstens anders und zweitens wie man denkt. Merkel will nun also einen Mindestlohn, den sie allerdings "Lohnuntergrenze" nennt. "Ich persönlich bin bei einem allgemeinen, flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohn sehr skeptisch", sagte der Wendehals noch Anfang Oktober 2011 auf der Bundesdelegiertentagung der Frauenunion. Im Januar 2007 war sie noch deutlicher: "Mit der Union wird es flächendeckende, gesetzliche Mindestlöhne nicht geben".
Ich glaube dahinter steckt ein Plan, denn so eine potenzielle Dummheit und latente Dreistigkeit kann nicht zum Alltag gehören. Der Wähler wollte "mehr Netto vom Brutto" und bekommt jetzt eine Lohnuntergrenze? Das war nicht der Wählerauftrag! Die Mehrheit der Wähler wollten den Koalitionsvertrag, mit einer Abschaffung der kalten Progression und Entlastung der Leistungsträger. Auch die berühmte sächsiche Frisörin würde mehr verdienen, wenn die Lohnnebenkosten nicht so hoch wären. Stattdessen finanziert man lieber die EUdSSR und Lobbyverbände - als Opium für´s Volk will man nun einen Mindestlohn. Als Ersatz für das Versprochene? Sind die Bürgerinnen und Bürger in diesem Land sowas von verdummt und hirnverbrannt? Wo ist die versprochene Pflegereform? Schwarzgelb hat nicht geliefert und will uns jetzt mit einem Mindestlohn abspeisen. Da hätte man auch die Linke wählen können, was übrigens gar nicht mal so sehr verkehrt gewesen wäre. Die Linke sieht die Probleme wie sie sind. Nur die Lösungen passen mir persönlich noch nicht.
Von einem Euro Gehalt gehen aktuell ca. 65 Cent an den Staat. Merkel und Co. wollten dies ändern. Hierfür wurden sie gewählt! Wer eine Stunde arbeitet tut dies also knapp 40 Minuten für den Staat. Ist das Sklaverei? Ein Mindestlohn hilft hier nur bedingt, denn an dieser Abgabenlast ändert sich ja nichts. (Hintergrund)
Merkel weiß also, dass sie es 2013 nicht mehr schafft wiedergewählt zu werden. Ich glaube, dass sie ihr Amt ihrem Freund Peer Steinbrück übergeben will und ihm mit den aktuellen Aktionen zuspielt. Merkel strebt wieder eine große Koalition an, allerdings unter SPD Führung. Merkel weiß, dass es für Schwarzgelb nicht wieder reichen wird und Rot/Grün will sie nicht. Also muss sie auf Rot/Schwarz hinarbeiten, was sie sichtlich tut. Die BLÖD-Zeitung Propaganda wird das schon so hinbiegen, da bin ich mir sicher. Eine neue große Koalition wird dann als "Kontinuität" und "Erfolgskonzept" verkauft. Dass die letzte dieser Form Stillstand bedeutete weiß dann niemand mehr. Peer Steinbrück wird das weiterführen, was Merkel begann. So hat er es ja schon als Finanzminister und bereits früher gemacht. (weiterlesen...)
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liebe Grüße, eure Jenny
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PS: Sorry wegen dem aggressiven Schreibstil heute. Ich hab ne Grippe und bin gestopft bis oben hin mit Schwerzmitteln und vollgeschmiert mit Erkältungssalbe. Ich denke, dann darf man auch mal emotional werden.

















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